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Auf gehts in die Landeshauptstadt!

 

Doch nicht die musikalischen Höhepunkte und "randvollen" Maßkrüge der Wiesn lockten uns nach Minga. Das Heidenfest macht Station im Münchener Backstage Werk. Die seit 2008, von der österreichischen Agentur Rock the Nation, veranstaltete Festival-Tour hatte heuer 17 Stationen (innerhalb von 17 Tagen!) vorwiegend im dem deutschsprachigen Raum. In München kam man zudem in Genuss der Extended-Show, sodass zustätzlich zu Equilibrium, Suidakra,Ensiferum, Turisas und Frosttide noch Gernotshagen, Riger und Winterstorm bestaunen konnte.

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Allerdings starteten wir erst um 16.00 Uhr, sodass wir Frosttide nicht mehr live erleben und von Winterstorm nur noch die Schlussakkorde am Eingang aufnehmen konnten.

Gernotshagen begannen für uns das Heidenfest mit einem halbstündigen Set. Solider melodischer Pagan-Metal, den die Thüringer da abliefern. Allerdings nur durch gute handwerkliche Fähigkeiten der Musiker.

Bevor nun die Co-Headliner die Bühne entern, geben sich die, uns unbekannten, Riger die Ehre. Gute Show, die die Menge zum Toben brachte incl. Wall of Death. (Begeistert sicherte sich Michl später noch ein signiertes Album)

Suidakra ist ein Ananym des Vornames des Sängers und der erste Headliner des Tages. Guter Sound und Stimmung machten den Auftritt zurecht sehenswert.

Zu Equilibrium ging es dann hinunter in die Arena. So heißt der, durch Treppen begrenzte Teil, vor der Bühne des Backstages. Noch schnell ein Bier geholt und ein Foto gemacht und schon ging es los. Und das Bier war weg! Denn sobald der erste Klanf aus den Boxen drang bildete sich ein gigantischer Moshpit, der auch dazu führte das sich die Metalheads Kasing erst wieder zum Ende des Auftritts vereinen konnten. Eine gute Setlist, mit zwei ihrer neuen Lieder führte dazu, dass sie in ihrer Heimatstadt fast die Hütte abfackelten.

Turisas spielten einen guten Gig allerdings kam die Stimme des Warlords zu wenig zur Geltung. Weiterhin konnten sie bei Michl musikalisch und bei mir wegen ihrer Setlist, die zu großen Teilen aus neuen Liedern des Turisas2013-Albums bestand, nicht punkten.

Ensiferum hingegen ließen es zum Schluss nochmals richtig krachen. Konnten aber wegen Nikotin und Energiemangel uns nicht am vorzeiten Abzug hindern, den die Zugaben wurden von uns weggelassen.

Noch schnell mit T-Shirts vom Merch-Stand eingedeckt und auf Richtung Heimat. Bei den "Bauwong Burschen Kasing" gab es noch was zu feiern!

 

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