Hier ein Einblick, wie es dazu gekommen ist, dass sich die Metalheads Kasing aus dem Grabe erhoben haben.
Obacht! Diese Fakten sind mit Vorsicht zu genießen!

 

 

Wir befinden uns im Jahre 2013. Ganz Deutschland ist von schlechter Musik durchsetzt. Ganz Deutschland? Nein, in einem kleinen Dorf widerspenstiger Kasinger leisten Wenige immer noch erbitterten Widerstand. In dem berühmten Dorf wohnen Menschen mit langen schwarzen Haaren die vor nichts Angst haben außer das der wahre Rock 'n' Roll eines Tages ausstirbt.

Jedoch besteht noch Hoffnung. Die Römer *ähm Hopper scheinen zwar übermächtig jedoch haben die Kasinger Metalheads einen geheime Zauberformel die ihnen überirdische Kräfte verleiht.

Der Zauberformel ist die Gabe schlechte Musik von guter zu unterscheiden. So ziehen sie gerüstet mit Pommesgabel und Kutte in unzählige Metal-Schlachten. Mit diesem mystischen Erkennungszeichen ihres ehemaligen Führers Ronnie-James-Dio moschen sie sich durch die härtesten Konzerte und stürzen sich in die gefährlichsten Wall-of-Deaths. Doch sie verlieren nie ihr Ziel aus den Augen. Den wahren Metal zu neuer Macht und Größe zu verhelfen. Sie ziehen mit Bier und Pauleser-Dosenwurst in den Krieg auf Festivals und durchqueren das Ganze, feindlich besetzte Land um ihrer Mission zu folgen.

Entstanden sind die „Heads“ aufgrund der Liebe zur guten und einzig wahren Musik. Gegründet am 23.10.2012 als Nachrichten-Gruppe durch unseren Flo Johson waren wir auch bald auf Facebook vertreten. Dann folgten die ersten Konzerte die wir besuchten und als unser Zenger den Vorschlag machte eine Internetseite hochzuziehen waren wir natürlich sofort begeistert – oder wie die Metaller sagen: Voll Bruutaaaal, Alter! Seitdem hat er seine gesamte Freizeit in das Projekt gesteckt, wovon er als Student jedoch genügend besitzt – spätestens jetzt muss man ihn als „Trve“ bezeichnen!

Dass wir uns lieber den Pimmel abschneiden würden als nix zu saufen,beweist schließlich unser hammermäßig derber Musikgeschmack! Unser Angus-Young-Imitator Nico steht nicht nur aufgrund seines Musikgeschmackes immer unter Strom. Er würde seit dem Judas-Priest-Konzert in Nürnberg sofort zu einer Judas-Priest-Religion konvertieren würde es diese bei uns geben. Auch Robert würde sich dem Verein sofort anschließen würde er sich nicht immer so derbe über schlechten Musikgeschmack aufregen. Nur die Tatsache, dass er stolzer Besitzer von unzähligen „absolut-identischen“ Megadeth-T-Shirts ist – die er immer anhat - hebt ihn von der Masse der stinkenden und schwitzenden Metalerschaft ab die sich nur ein einziges Shirt leisten können.

Unser hammermäßiger Musikgeschmack wird auf ewig in den Straßen Kasings erklingen und dazwischen wird man die Worte: Power, Kill, Blood, Kill, Steel, Kill, Sword, Kill heraushören, stets im Geiste Manowars.

Treu nach unserem Motto: Our Metal is so strong, cause our Dick is so long.

 

 

   

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